Wetter & Klima

Obwohl Israel flächenmäßig eher zu den kleineren Ländern zählt, teilt sich das Land dennoch in verschiedene Klimazonen auf. Grund für diese verschiedenen Klimazonen ist zum einen die Höhe des Landes, die geografische Breite sowie die Entfernung zum Mittelmeer.

Im Wesentlichen wird das Klima in Israel jedoch durch seine Lage, auf der einen Seite zwischen der sehr trockenen Sahara und den arabischen Wüsten, auf der anderen Seite durch die feuchte der Levante, beeinflusst.

Während das Klima im Norden eher gemäßigt ist, wird das Klima im südlichen Teil des Landes sehr heiß. Speziell an der Mittelmeerküste herrscht ein subtropisches Klima. Das bedeutet, dass die Temperaturen im Sommer hier sehr heiß werden und das das Wetter im Winter zwar sehr niederschlagsreich, aber mild ist.
Mit gerade einmal Temperaturen von sechs bis fünfzehn Grad ist der Januar der kälteste Monat. Laut Klimatabellen zählen jedoch der Juli als auch der August mit Temperaturen bis zu 33 Grad Celsius zu den wärmsten Monaten des Landes. Unangenehm kann das Wetter zwischen November und März werden. Klimatabellen belegen, dass in diesem Zeitraum der meiste Regen fällt. Da dieser Regen allerdings mit Unwetter, wie Sturm und Hagel, einhergeht, ist dies nicht unbedingt die beste Reisezeit. Jedoch bleiben die Temperaturen auch in diesem Zeitraum sehr angenehm und lassen sich mit den Temperaturen unseres Frühlings vergleichen.

Das Wetter in den Wüsten sieht jedoch ganz anders aus und ist heute nicht mehr unbedingt vorhersehbar. Laut Klimatabellen variieren die Niederschlagsmengen in der Wüste Negev jedes Jahr und in den höheren Lagen kann sogar Schnee fallen. Ebenfalls sollte man bei seiner Reise die gravierenden Unterschiede der Temperaturen zwischen Tag und Nacht beachten.