Geschichte

Ausgrabungen haben ergeben, dass die Geschichte Griechenlands bereits vor etwa 11000 Jahren begann. Die ersten Siedlungen stammen aus der paläolithischen Ära. Etwa 2000 Jahre v. Chr. entstanden dann die ersten großen Kulturen. Dies war zum einen die Kultur der Minoer, die von 2600 v. Chr. bis 1500 v. Chr. reichte sowie die der Mykener (1500 – 1150 v. Chr.).

Die große Zeit der griechischen Geschichte dauerte vom 6. bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. Aus dieser Zeit stammen die meisten der großen griechischen Philosophen und Mathematiker. In dieser Zeit kam es mehrfach zu Machtkämpfen zwischen Athen und Sparta. Die Zeit danach war von zahlreichen Eroberungen geprägt. Zunächst errichteten die Makedonier ein bedeutendes Reich. Danach kamen die Römer und anschließend gehörte Griechenland dem Byzantinischen Reich an. Die endete mit einer Invasion der Türken. Das Osmanische Reich hatte danach 400 Jahre bestand.

Nach mehreren Revolten gegen die türkischen Herrscher kam es 1821 zum großen Befreiungskrieg, welcher 10 Jahre dauerte. Am Ende des Krieges stand die griechische Unabhängigkeit. Einige Jahre später wurde dann eine griechische Monarchie gegründet. Die Griechen wählten Eleftherios Venizelos zum ersten Premierminister, nach dem auch der Flughafen von Athen benannt wurde. Dieser regierte jedoch nur einige Jahre und wurde dann ermordet. Danach folgte noch ein Zivilisterkrieg sowie eine der Zeit der deutschen und italienischen Besatzung. Nach einer Diktatur unter Metaxa die von 1967 bis 1974 dauerte ist Griechenland heute eine parlamentarische Republik. Die Geschichte Griechenlands war seit jeher geprägt von einem großen Kampf um Freiheit, wodurch die Griechen viele Leidensjahre zu überstehen hatten. .